50 Jahre Porsche 911 1963 - 2013

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50 Jahre Porsche 911
1963 - 2013

“EINEN PORSCHE 911 KANN MAN ANFASSEN, ER HAT EINEN KÖRPER.
ER IST EINE SIE.”
Ferdinand Alexander (F.A.) Porsche, 1963

Porsche 911: in diesen 50 Jahren mehr als 20.000 Rennsiege!

Porsche Evolution 2013

Seit seiner Premiere 1963 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung
in Frankfurt am Main gilt der Porsche 911 als Traumwagen.
Besonders deutlich wir das bei der Fahrzeugwahl prominenter
Persönlichkeiten. Porsche freut sich, viele von ihnen zu den 911-Fans
zählen zu dürfen. Sportler, Schauspieler Modeschöpfer, Musiker oder
Unternehmer aus der ganzen Welt fahren selbst einen 911.
Sie hielten und halten dem dem Sportwagen zum Teil über Jahrzehnte
die Treue. Sie belegen damit das hohe Ansehen des Elfers.
Ihre Fahrzeuge sind dabei so verschieden wie die Personen selbst
- jedes ein Unikat! 

Porsche Evolution 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche Typ 754 T7
Baujahr: 1959
Motor: 4-Zyl. Boxer
Hubraum: 1966 ccm
Leistung: 130 PS (96 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Der T7 gilt als Vorläufer des Elfers. Seine Frontpartie zeichnet sich durch
freistehende Scheinwerfer und eine flach nach vorn abfallende Haube.
Die Fensterflächen sind grosszügig gestaltet. Im Innenraum befinden
sich hinter dem Lenkrad zwei Rundinstrumente. Für die Kopffreiheit
weicht der Designer F.A.Porsche vom 356-Fließheck ab und gestaltet ein
leichtes Stufenheck.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Versuchsmotor Typ 754
Baujahr: 1959 - 1962
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 1990 ccm
Leistung: 120 PS (88 kW)

Für einen Nachfolger des Porsche 356 entsteht ab 1959 auch ein neuer Antrieb.
Unter der Bezeichnung Typ 745 wird ein neuer Sechszylinder-Boxer.Motor
mit 2 Liter Hubraum entwickelt. Die ersten Testfahrten verlaufen jedoch wenig
erfolgreich, sodass die Entwicklung nicht weiter verfolgt wird. 

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 2,0
Baujahr: 1965
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 1991 ccm
Leistung: 130 PS (96 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h

Dieses Exemplar gehört zu den ersten gebauten Porsche 911.
Der Wagen ist nicht Restauriert und wurde vom 911-Designer F.A. Porsche
im Motorraum signiert. Bis heute hat dieser frühe Elfer viel zu tun:
Immer wieder wird er für Werbeanzeigen, Kalenderfotos oder Medienbeiträge
genutzt.

Der 911 unterscheidet sich in vielen Punkten von seinem Vorgänger, nicht
nur den drehfreudigen Sechszylindermotor, der Wagen ist 15 Zentimeter länger
als der 356 und ungefähr sechs Zentimeter schmaler, hat größere Fensterflächen
und einen größeren Kofferraum, die Gestaltung des Innenraums wird
überarbeitet und zeitgemäß gestaltet.
Außerdem bekommt das Fahrzeug fünf statt bisher nur zwei Rundinstrumente
hinter dem Lenkrad.

1963 ist die Welt im Raketenfieber:
Porsche präsentiert auf der IAA den 911.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

In 50 Jahren Porsche 911 ist viel passiert.

Anlässlich des Jubiläum erzählt Porsche hier ihnen
50 unvergessliche Geschichten rund um den 911.

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“ Das Auto können wir vergessen. ”
Die erste Testfahrt mit dem 901 - Vorläufer am 1. November 1960
verläuft alles andere als vielversprechend.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 R
Baujahr: 1967
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 1991 ccm
Leistung: 210 PS (154 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

Für den rennsportlichen Einsatz entwickelt Porsche den 911 zum 911R weiter.
Er wird in einer Kleinserie von 19 Exemplaren für einen kleinen Kreis von
Top-Privatfahrern sowie das Werksteam gebaut. Der 911R (Racing) ist ein
auf dem Serien-Coupé aufgebauter Prototyp mit Carrera-6 Motor und 210 PS.
Dank vieler Kunststoffteile und einer puristischen Ausstattung wiegt er nur
830 Kilogramm.

2
Strumvogel,
Fledermaus, Blaumeise,
Zitronenfalter, Quickblau, Barbarossa -
Die Spitznamen der ersten Prototypen des Porsche 901.
Insgesamt werden 13 Prototypen des 901 erfolgreich getestet.

3
Von Beginn an steckt ein Sechszylinder - Boxermotor im Heck.

Erst Luftkühlung, seit der Baureihe 996 wassergekühlt und in jeder Generation optimiert - ein Triebwerk für die Ewigkeit.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 912 Coupé
Baujahr: 1967
Motor: 4-Zyl. Boxer
Hubraum: 1600 ccm
Leistung: 90 PS (66 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h

Als leistungsschwächere Variante des 911 bringt Porsche 1965 den 912 auf
dem Markt. Statt eines Sechszylindermotors hat er einen Vierzylindermotor
aus dem Porsche 356 im Heck. Der Motor leistet 90 PS aus einem Hubraum
von 1,6 Litern. Die Ausstattung des 912 ist bescheidener als die des 911.
So werden zum Beispiel nicht fünf, sondern nur drei Rundinstrumente in der
Grundausstattung angeboten. Der 912 wird in den Karosserieformen Coupé
und Targa bis zum Sommer 1969 produziert.

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Da das “ Karosseriewerk Reuter & Co. KG ” die Kosten
für den Bau des Typ 901 scheut, entschliesst sich Porsche im
Juli 1963 die Geschäftsanteile zu übernehmen.
Aus dem Karosseriewerk Reuter geht der Sitzhersteller
RECARO hervor.

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Am 14. September 1964 verlässt der erste in Serie gefertigte
Porsche 901 die Zuffenhausener Montage.
Der Beginn einer echten Erfolgsgeschichte.
Bis heute (2013) wurden über 800.000 Elfer gebaut.

6
Im Herbst 1964 meldet Peugeot Widerspruch an:
Ziffernkombinationen mit einer 0 in der Mitte hatten die Franzosen
sich schützen lassen.
Ferry Porsche entscheidet sich für die Umbenennung:
Nach 0 kommt eins - also 911.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 S Targa
Baujahr: 1970
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 2195 ccm
Leistung: 180 PS (132 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

Porsche bietet alle 911- und 912- Modelle auch als Karosserievariante Targa
mit dem markanten Überrollbügel an. Der Targa verbindet die Sicherheit eines
Coupés mit den Frischluftvergnügen eines Cabrios. in der ersten Version,
ab Modelljahr 1967, ist die Heckscheibe aus Kunstoff (“Soft Window”) und kann geöffnet werden. Ab Modelljahr 1969 wird der Targa nur noch mit fest
eingebauter Heckscheibe aus beheizbarem Sicherheitsglas ausgeliefert.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 S 2.4 Coupé
Baujahr: 1972
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 2341 ccm
Leistung: 190 PS (140 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

1972 nutzt Ernst Piéch, Enkel von Ferdinand Porsche, diesen Porsche 911 S 2.4
als Dienstwagen. Lackiert ist er in der Musterfarbe Petrolblaumetallic. Die
Farbe geht später in Serie. Die Felgen sind in der Wagenfarbe gehalten.
Das Innere des Fahrzeuges ist Büffellederbraun ausgestattet und mit einen
speziellen Pepita-Muster versehen.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 Carrera RS 2.7
Baujahr: 1973
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 2687 ccm
Leistung: 210 PS (154 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h

Kennzeichnend für das schnellste deutsche Serienauto seiner Zeit ist der
Heckspoiler, vom Volksmund “Entenbürzel” getauft.
Mit dem Einsatz aerodynamischer Hilfsmittel setzt Porsche einen Trend.
Kompromisslos lebt der spartanisch ausgestattete Sportwagen die Gleichung
“ mehr Leistung durch mehr Hubraum minus Gewicht ”aus. Als erster Elfer
erhält der RS 2.7 den Schriftzug (Donauwellen) “Carrera”, angelehnt an den
Strassenklassiker Carrera Panamerikana.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 Carrera RSR 3.0
Baujahr: 1975
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 2993 ccm
Leistung: 330 PS (243 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h

Der Porsche 911 Carrera RSR 3.0 wird als Nachfolger des
911 Carrera RSR 2.8 entwickelt. Erkennungsmerkmale gegenüber dem
Vorgänger sind die grossen Entlüftungsöffnungen an den Kotflügeln. Der
Motor wird auf 3 Liter Hubraum vergrössert und leistet 330 PS. Mit diesem
Fahrzeug beginnt eine ganz neue Ära im Bereich Kundensport.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 934
Baujahr: 1976
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 3000 ccm
Leistung: 485 PS (357 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 303 km/h

Der Porsche 934 ist ein GT-Rennwagen. Er wird von 1976 bis 1977 auf Basis
des Porsche 911 Turbo, intern auch 930 genannt, produziert. Private Rennteams
setzen das nach dem FIA-Reglement der Gruppe 4 aufgebaute Fahrzeug bis
1986 in diversen Rennsport-Veranstaltungen ein. 1976 bis 1982 fährt ein
Porsche 934 im 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Grundlage für den Motor
des Porsche 934 ist der 3-Liter-Sechszylinder-Boxermotor aus dem
Serienfahrzeug 930. Der Motor leistet anfänglich maximal 485 PS. Damit hat
der Rennmotor im Vergleich zum 930 mit seinen 260 PS fast die doppelte
Motorleistung.

7
Von Beginn an blickt der Fahrer auf fünf Rundinstrumente.
In der Mitte positioniert ist der Drehzahlmesser.
Bis heute typisch 911.

8
Der 911 nimmt 1965 das erste Mal an einem Rennen teil.
Bei der 4.600 km langen Rallye Monte Carlo scheint es extrem.
Dennoch gewinnt der Seriennahe 911 den Klassensieg und wird
Fünfter im Gesamtklassement. 

9
“ Bei Porsche hat es seit eh und je außer den >Wilden< auch
die >Zahmen< gegeben.” Im April 1965 präsentiert Porsche den vierzylindrigen 912. Das Fahrzeug wird zum Bestseller.
Rund 31.000 Fahrzeuge werden gebaut.

10
1967 gibt es eine noch sportlichere Elfer-Variante - der 911 S.
Er hat ein verbessertes Fahrwerk, innenbelüftete Bremsscheiben
und einen kräftigeren Motor. Mit 225 km/h ist er der schnellste
deutsche Serienwagen seiner Zeit.

50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 S 2.7 Coupé
Baujahr: 1977
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 2687 ccm
Leistung: 165 PS (121 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h

Der 911 2.7 gehört zur sogenannten G-Serie. Ein grosser Unterschied zwischen
dem Ur-Elfer und dem G-Modell sind die grossen Stossfänger der neueren
Generation. Sie sind wuchtig und ausserdem mit Faltenbalg versehen. Ab dem
Modelljahr 1976 verwendet Porsche für tragende Karosserieteile des 911
beidseitig verzinkte Bleche und gewährt eine Garantie gegen Durchrostung von
6 Jahren. Mit dem G-Modell verfügen alle Modellvarianten des 911 über
Motoren mit mindestens 2,7 Liter Hubraum.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 SC “Safari”
Baujahr: 1978
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 2994 ccm
Leistung: 250 PS (184 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h

Die East Africa Safari Rallye in Kenia fordert Mensch und Material. Um
erfolgreich starten zu können, modifiziert Porsche einen 911:
erhöhte Bodenfreiheit von 28 Zentimeter, verstärktes Fahrwerk, dicker
Aluminiumboden. Und alles läuft nach Plan, bis am Fahrzeug des klar in
Führung liegenden Björn Waldegaard der Hinterachslenker abreisst.
Der Schwede war im Schlamm auf einen Felsbrocken gestoßen.
Die Porsche-Elfer belegten so Platz zwei und vier.

1981 wird die Welt ein wenig offener:
Porsche stellt die Studie eines 911 Cabriolet vor.
“ Porsche 911 Turbo 4x4 Cabriolet Studie ”.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 Turbo 4x4 Cabriolet Studie
Baujahr: 1981
Motor: 6-Zyl. Boxer Turbo
Hubraum: 3299 ccm
Leistung: 290 PS (213 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h

Die Unternehmensführung möchte den 911 im Jahr 1981 auslaufen lassen.
Die zukünftige wassergekühlte Modellreihe soll nur noch aus Sportwagen mit
Frontmotor bestehen. Nach Ablösung des Vorstandsvorsitzenden Ernst
Fuhrmann durch Peter W. Schutz zum Jahresende 1980 wird diese Planung
geändert. Das 911 Cabriolet beginnt seine Karriere 1981, als IAA-Studie mit Turbomotor und Allradantrieb. Auch wegen des Cabriolets feiert der 911 in
den achtziger Jahren ein grosses Comeback. 1983 erscheint das lang ersehnte
Porsche 911 SC Cabriolet auf dem Markt.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 SC RS
Baujahr: 1983
Motor: 6-Zyl. Boxer Turbo
Hubraum: 2994 ccm
Leistung: 250 PS (184 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

1984 baut Porsche eine kleine Sonderserie von 20 leichtgewichtigen und
leistungsstarken 911 SC RS mit Dreiliter-Saugmotor und konventionellem
Heckantrieb. Dabei wird besonders auf Einsatzmöglichkeit im Rallye-Sport
geachtet. Die Leistung steigt durch einen höheren Ventilhub und Zylinderköpfe
des Motortyps 935 auf 250 PS gegenüber der Serienversion mit 204 PS.
Damit wird die Standfestigkeit erhöht. Der 911 SC RS wird ausschließlich in
Weiß geliefert. So kann er von privaten Porsche-Rennkunden mit der
jeweiligen Sponsor-Lackierung versehen werden.

1984 Rallye Paris-Dakar
Ein Sieg für Porsche-Hochleistungstechnik und -Zuverlässigkeit.
Drei 911 Allrad am Start - drei im Ziel.
Das Rothmans-Porsche-Team gewinnt die Einzel- und die
Mannschaftswertung:
1. Metge / Lemoyne,  6. Ickx / Brasseur, 26. Kussmaul / Lemer.

Der 911 Carrera 3,2 4x4 (953) von 1984 gewann die von Rallye Paris-Dakar.
Er war der erste 911 mit Allradantrieb und somit der Vorläufer des
Carrera 4.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
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Porsche 911 Carrera 3.2 Coupé
Baujahr: 1988
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 3164 ccm
Leistung: 231 PS (170 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h

Schnelligkeit mit Sicherheit kombiniert: Ein US-Gesetz verlangt 1974, dass bei
Aufprallgeschwindigkeiten bis 8 km/h keine Schäden am Fahrzeug entstehen
dürfen. Auffällig an dieser Generation sind daher die kastenförmigen
Stossfänger mit den seitlichen schwarzen Faltenbälgen. Sie prägen das
Erscheinungsbild der G-Serie über anderthalb Jahrzehnte hinweg bis ins Jahr
1989. Ab dem Modelljahr 1984 wird die Bezeichnung von SC in Carrera geändert.und der Hubraum des Saugmotors auf 3,2 Liter erhöht. Er leistet
231 PS.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 Carrera 3.2 Cabriolet
“25 Jahre Porsche 911”
Baujahr: 1989
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 3200 ccm
Leistung: 231 PS (170 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h

Ab Sommer 1988 wird zum 25-jährigen Jubiläum des 911 ein Sondermodell
angeboten. Es hebt sich durch eine besonders reichhaltige und zum Teil auch
einmalige Ausstattung von den Serienmodellen ab. Das Fahrzeug hat eine
spezielle, durchgehende Mittelkonsole. Es werden 43 Exemplare dieses
Sondermodels gebaut.

1989 wird Wirklichkeit, was lange als undenkbar galt:
der 911 bekommt fünf Gänge.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 Turbo S 3.3 Coupé
Baujahr: 1989
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 3299 ccm
Leistung: 330 PS (242 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h

Auf Bestellung des französischen Importeurs Sonauto liefert Porsche im Jahr
1989 zehn höchst exklusive Fahrzeuge mit der Bezeichnung 930 Turbo S an den französischen Markt. Das Fahrzeug wird einer Werksleitungssteigerung
unterzogen und verfügt über viele bewährte Komponenten des Porsche
Sonderwunschprogramms. Ganz besonders erfreuen sich die Besitzer über die
Plakette am Handschuhfachdeckel. Sie gibt Ausschluss darüber, um welche
zehn Nummern der Sonderserie es sich handelt.

1990 freuten sich die deutschen Fans über eine tolle Meisterschaft:
der Porsche Carrera Cup ging erstmals an den Start.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 (964) Carrera 2 Speedster
Baujahr: 1993
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 3746 ccm
Leistung: 292 PS (215 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h

Ab dem Jahr 1992 wird der Speedster als eigenständiges Modell der Baureihe
964 in einer Kleinserie von nur 930 Stück gebaut. Außerdem baut Porsche
Exclusive auf Kundenwunsch 15 Speedster in Turbolook mit breiter Karosserie
Zur Gewichtsreduzierung sind Kotflügel , Türen und Haube aus Aluminium.
Das Fahrzeug hat ein Leergewicht von 1.295 Kilogramm. Dieser Wagen gehörte
dem Unternehmer und Kunstsammler Mick Flick. Er ist noch einmal werksleistungsgesteigert und hat einen 3,6 Liter auf 3,8 Liter vergrösserten
Hubraum sowie die Bremsen des Turbos.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
50 Jahre Porsche im Museum 2013

Porsche 911 (993) Carrera 3.6 Speedster
Baujahr: 1995
Motor: 6-Zyl. Boxer
Hubraum: 3600 ccm
Leistung: 285 PS (210 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 265 km/h

Für Ferdinand Alexander Porsche baut Porsche Exclusive auf Basis des 911
Carrera 3.6 Cabriolet einen Speedster. Ausgestattet mit 17-Zoll-Räder und
einer Tiptronic S entstehen von der Baureihe mit der internen
Typenbezeichnung 993 lediglich zwei Fahrzeuge in der legendären
Speedster-Form. Das zweite Exemplar geht leicht verändert an den
US-Schauspieler und Porsche-Sammler Jerry Seinfeld.

50 Jahre Porsche im Museum 2013
 Porsche Evolution 2013

Ferry Porsche sagte einmal:
“das letzte Auto, das gebaut werden wird, wird ein Sportwagen sein”.

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